Wer ich bin und was ich will

 
In Mexiko geboren, bin ich von deutschen Eltern adoptiert worden, mein Vater kommt aus Ansbach, meine Mutter aus dem Nachbarwahlkreis in Baden-Württemberg. Mit Mexiko habe ich einen Blick auf ein Land, dem es wirtschaftlich schlecht geht, in dem der Rechtsstaat nicht gilt und Meinungsfreiheit mit Füßen getreten wird. Deutschland hingegen steht gut da. Ich bin in der FDP um das zu bewahren. Das der Staat die Bürger in Ruhe lässt. Leistung und hart arbeitende Menschen belohnt werden. Und Unternehmen wachsen können. Als junger Mensch denke ich aber schon in die Zukunft. Wer diese gestalten will, darf nicht abwarten, er muss jetzt schon die Weichen für morgen stellen. Und darum bin ich bei den Freien Demokraten. Weil unser Land Optimismus, Fortschritt und Vernunft braucht - und ich mich damit identifizieren kann.   

Mein Herzensthema

Ich bin zugleich Bundesvorsitzender der Liberalen Hochschulgruppen - habe damit also täglich mit dem deutschen Bildungssystem zu tun. Daher ist Bildungspolitik auch mein Herzensthema. Als Abgeordneter würde ich mich für die Aufhebung des Kooperationsverbots einsetzen. Damit könnte der Bund selbst Geld in die Hand nehmen, um marode Schulen zu sanieren, Hochschulen zu digitalisieren und Lehrerinnen und Lehrer besser zu bezahlen. Die beste Bildung der Welt braucht auch eine solide Finanzierung. Dafür setze ich mich ein.  

Für die Region

Die hiesige Region ist wunderschön, lebendig und vielfältig. Klar, dass sie damit auch Touristen und Unternehmen anziehen könnte. Doch an vielen Stellen stellen wir uns selber ein Bein. Unzureichende Infrastruktur, medizinische Unterversorgung, fehlendes Netz. Ich möchte mich als Abgeordneter dafür einsetzen, dass nicht nur Großstädte von Bundesprogrammen profitieren, sondern auch der ländliche Raum - sodass unsere Region attraktiver für Urlauber und Firmen wird. 


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