Willkommen auf meiner Kandidaten-Homepage!

Als junger Kandidat liegt die ganze Zukunft noch vor mir. Aber genau das treibt mich an, heute schon die Weichen für ein wohlhabendes, sicheres und lebenswertes Land von Morgen zu legen. Deutschland geht es momentan gut, doch die regierenden Parteien verschlafen die aktuelles Herausforderungen wie Digitalisierung, nachhaltige Wirtschaft und die beste Bildung der Welt. Es wird Zeit für liberale und zukunftsorientierte Politik. Dafür stehe ich, dafür möchte ich mich im Bundestag einsetzen!

 

Herzliche Grüße

Johannes Dallheimer

Meine Positionen

Meine Hauptthemen sind Bildung, Soziale Marktwirtschaft und Generationengerechtigkeit. Dabei spielt überall die Digitalisierung eine Hauptrolle. Es muss viel passieren in diesem Land - packen wir es an! Alle Details finden sie bei den Inhalten. 

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Klare Kante gegenüber Russland

Anfang der Woche erregte FDP-Parteichef mit seinen Forderungen für eine neue Russlandpolitik Aufsehen.Bundestagskandidat Johannes Dallheimer für den Wahlkreis Ansbach sieht es ähnlich – hat aber klare Forderungen.
 

 

21.07.2017. Schon lange war Außenpolitik nicht mehr so emotionsgeladen wie in der aktuellen Zeit. Durch die Schwäche der USA, die Präsident Trump kontinuierlich ins Abseits manövriert, ergeben sich neue Gegebenheiten für Europa. Kandidat Dallheimer dazu: „Die Zeiten des Kalten Kriegs sind glücklicherweise vorbei. In einer globalisierten Welt können wir es uns nicht erlauben, Gespräche einzustellen, sonst ist irgendwann nur noch Luxemburg übrig. Doch für Verhandlungen haben wir klare Forderungen!“   

                                                                                     

Russlands Präsident Putin hatte in den letzten Jahren die Halbinsel Krim annektiert und seine Macht ausgebaut. Diese Annexion stellt einen Verstoß gegen das Völkerrecht dar, sodass sich auch Deutschland an den Wirtschaftssanktionen beteiligt.

 

Dallheimer fordert: „Gespräche kann es immer geben, Verhandlungen müssen aber an klare Bedingungen geknüpft werden. Besetzte Gebiete müssen zurückgegeben, die Opposition darf nicht mehr unterdrückt, Menschenrechte müssen gewährleistet werden – gerade gegenüber Frauen, Homosexuellen und ethischen Minderheiten. Nur so können wir uns auf Augenhöhe unterhalten.“ Der FDP-Mann weiter: „Miteinander sollte man immer sprechen können. Das gilt auch für die Türkei oder Saudi-Arabien. Allerdings sollten wir hier erst über Menschenrechte reden, bevor wir zu Waffenlieferungen kommen.“

 

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